24. April 2011
Veranstaltungshinweis
Donnerstag, 28. April 2011 | 21:00 Uhr | Villa (Ex Pi-Haus) Beethovenstr. 5
Minox & S\mü (Style: House)
Im ehemaligen Pi-Haus auf der Beethovenstraße findet nun wieder eine regelmäßige Veranstaltungsreihe statt. Angesetzt sind die Partys monatlich auf einen Donnerstag. Zum einen, um vermehrt Studenten anzusprechen und dem recht harten Konkurrenzkampf der Wochenendveranstaltungen aus dem Weg zu gehen. Der Name NachtSchwärmer bildet das Rahmenkonzept für die Reihe. Abwechselnd werden Richtungen wie House und zeitgenössische elektronische Clubmusik (HouseSchwärmer), Dubstep/Dub/Reggae (DubSchwärmer) sowie Drum&Bass&HipHop (BassSchwärmer) mit Gast-DJs präsentiert.
weitere Infos: elctronic-nights


Autor: Redaktion FreibÄrger
Erschienen in Veranstaltungen
Stichwörter: alternative Subkultur
28. März 2010

alternatives Kulturzentrum Reitbahnstraße 84
Das alternative Kulturprojekt Reitbahnstraße 84 in Chemnitz steht vor dem Aus. Die komunale Wohngesellschaft GGG hat am 04.01.10 den Mietvertrag der Nutzer_innen gekündigt. Trotz entgegenlautenden Stadtratsbeschlusses sollen nun 50 aktive Nutzer_innen und Projekte ausziehen.
Im Beitrag Chemnitz vergisst seine Jugend berichtet der MDR über das Projekt und die Folgen der Kündigung.
Autor: Redaktion FreibÄrger
Erschienen in Aktuelles
Stichwörter: alternative Subkultur, Chemnitz, Freiräume, Reitbahnstraße
15. Dezember 2009
Die Räumlichkeiten der Hammerberg Rock-Initiative sind seit einigen Wochen gesperrt. An der alten Porzellanfabrik in der Himmerfahrtsgasse fanden seit 2007 in unregelmäßigen Abständen Konzerte und kleine Festivals statt, die allesamt von einer Handvoll engagierter junger Menschen organisiert wurden. Im Keller der alten Porzellanfabrik veranstaltete die Porzelline außerdem regelmäßig Diskos mit Techno, House und Drum&Bass. Damit ist jetzt erst einmal Schluss. Angeblich gibt es Probleme mit der Bauaufsicht, die einen weiteren Betrieb vorerst untersagte. Das Dipol, der alte Veranstaltungsort der Hammerberg-Crew auf der Zuger Straße, wurde vor gut zwei Jahren ebenfalls aus ähnlichen Gründen geschlossen. Dort waren fehlende Rettungswege maßgeblich. Bürgermeister Schramm zeigte sich damals sehr kooperativ. Es gab sogar ein Treffen zwischen ihm und der Rock-Initiative, in dem er seine Unterstützung zusagte. Hoffentlich erinnert er sich daran, denn der Hammerberg hat sich zu einem wichtigen Ort für eine Freiberger Subkultur entwickelt, die sonst kaum Möglichkeiten und Räume zur Verfügung hat.
Autor: Falk Schindler
Erschienen in Ausgabe #71, Lokales
Stichwörter: alternative Subkultur, Hammerberg, Porzelline